Saftfasten oder Wasserfasten?? Vor- & Nachteile - und was ist der Unterschied?!

Saftfasten vs. Wasserfasten – Was ist der Unterschied und welche Methode passt zu dir?

Fasten ist eine bewährte Methode zur Entgiftung, Regeneration und Gesundheitsförderung. Besonders beliebt sind Saftfasten und Wasserfasten – aber wo genau liegen die Unterschiede? In diesem Artikel erfährst du, welche Methode besser in deinen Alltag passt und welche gesundheitlichen Effekte sie mit sich bringt.

1. Kalorienzufuhr: Energie oder Autophagie?

Der größte Unterschied zwischen Saftfasten und Wasserfasten liegt in der Kalorienzufuhr:

  • Saftfasten: Beim Saftfasten werden frisch gepresste Gemüse- und Obstsäfte konsumiert. Diese liefern dem Körper Nährstoffe, Antioxidantien und eine ausreichende Menge an Kalorien. Dadurch bleibt eine gute Energiezufuhr erhalten, was das Fasten zu einem tollen Erlebnis macht.

  • Wasserfasten: Hier verzichtest du komplett auf Kalorien und trinkst nur Wasser. Dadurch versetzt sich der Körper nach etwa 24–48 Stunden in den Zustand der Autophagie – einen Prozess der Zellerneuerung, bei dem beschädigte Zellen abgebaut und recycelt werden.

Fazit: Wer auf vollständige Regeneration und Autophagie setzt, wählt das Wasserfasten. Wer jedoch seinen Darm von Grund auf reinigen möchte und eine Methode mit Energiezufuhr bevorzugt, ist beim Saftfasten besser aufgehoben.

2. Alltagstauglichkeit: Welche Fastenmethode lässt sich leichter umsetzen?

Fasten kann eine Herausforderung sein, besonders wenn du arbeiten oder dich körperlich betätigen möchtest:

  • Saftfasten ist völlig alltagstauglich, da die Säfte Energie und Nährstoffe liefern - und zwar mehr, als du wahrscheinlich je zu dir genommen hast. Du bleibst leistungsfähig, kannst dich konzentrieren und Sport treiben. All meine Kunden berichten nach den ersten paar Tagen sogar, dass sie mehr Energie, als je zuvor haben.

  • Wasserfasten erfordert mehr Ruhe, da sich dein Körper an den Kalorienentzug gewöhnen muss. Müdigkeit, Schwindel oder Kopfschmerzen können auftreten, besonders in den ersten Tagen. Der Körper muss in den Fastenmodus umschalten und das kann anstrengend sein.

Fazit: Wer seinen Alltag aktiv gestalten muss, wird mit Saftfasten weniger Probleme haben. Wasserfasten ist besser für Zeiten, in denen du dich zurückziehen und deinem Körper die nötige Ruhe geben kannst.

3. Darmreinigung vs. Zellerneuerung

Fasten hat tiefgehende Effekte auf den Körper, doch je nach Methode gibt es unterschiedliche Schwerpunkte:

  • Saftfasten reinigt den Darm, da die enthaltenen löslichen Ballaststoffe und Enzyme die Verdauung unterstützen und alte Ablagerungen (Biofilm) aus dem Darm lösen. Der Darm wird einmal komplett saniert und entlastet, und die Verdauungsorgane können sich erholen, heilen und danach ist alles stärker, als zuvor. Sämtliche Krankheiten haben ihren Ursprung im Darm und mit einer Saftkur legst du die Grundlage für eine robuste Gesundheit.

  • Wasserfasten hingegen führt zu einer tiefgreifenden Zellerneuerung, da der Körper in den Autophagie-Modus geht und alte Zellen abbaut. Wenn deine gesundheitlichen Probleme aber mit deinem schwachen Zustand im Darm zu tun haben, ist Wasserfasten nicht unbedingt die richtige Wahl. Denn dein Darmmikrobiom kann sich nur mit Pflanzenstoffen aus den Säften aufbauen.

Fazit: Wer seinen Darm grundlegend reinigen möchte, ist mit Saftfasten gut beraten. Wer eine ganzheitliche Zellerneuerung anstrebt, kann Wasserfasten ausprobieren.

4. Mikrobiom-Erneuerung vs. Ganzkörper-Reset

Unser Darm ist Heimat für Billionen von Mikroorganismen – das Mikrobiom. Fasten kann dabei helfen, das Gleichgewicht wiederherzustellen:

  • Saftfasten erneuert das Darm-Mikrobiom, da es gesunde Bakterien fördert und Entzündungen reduziert.

  • Wasserfasten wirkt wie ein vollständiger Reset des Körpers, indem es Giftstoffe ausleitet, Fettreserven abbaut und den Stoffwechsel optimiert.

Fazit: Saftfasten ist ideal, um gezielt das Mikrobiom im Darm zu stärken, welches Grundlage für die gesamte Gesundheit ist. Wasserfasten ist umfassender und setzt tiefgreifende Heilungsprozesse in Gang.

5. Weitere Unterschiede und Gemeinsamkeiten

  • Gewichtsverlust: Beide Methoden können zu Gewichtsverlust führen. Beim Wasserfasten geschieht dies jedoch schneller, da keine Kalorien aufgenommen werden. Beim Saftfasten verliert man in erster Linie Giftstoffe und Abfälle aus dem Darm, Fett verliert man nur, wenn man sehr Übergewichtig ist. Generell sollte aber klar sein, das Fasten (egal welche Variante) niemals für den Gewichtsverlust gemacht werden sollte.

  • Entgiftung: Beide Fastenarten fördern die Entgiftung, wobei Wasserfasten intensiv heilend wirkt und Saftfasten den Darm komplett reinigt, was nach der Saftkur dann ebenfalls zu optimaler Gesundheit führt.

  • Durchhaltevermögen: Saftfasten ist für Anfänger leichter durchzuhalten, während Wasserfasten mehr Willenskraft erfordert.

Fazit: Welche Methode ist die richtige für dich?

Die Wahl zwischen Saftfasten und Wasserfasten hängt von deinen Zielen und deinem Alltag ab:

  • Für eine Entgiftung, mehr Energie und Darmgesundheit ist Saftfasten ideal.

  • Für eine tiefgehende Regeneration, Autophagie und Zellerneuerung eignet sich Wasserfasten besser.

Egal, für welche Methode du dich entscheidest – Fasten kann dein Wohlbefinden steigern und deine Gesundheit langfristig verbessern. Starte mit kleinen Schritten und finde heraus, welche Variante am besten zu dir passt!

Ich kann dir aus Erfahrung noch mitgeben, dass die meisten Menschen dringend eine Saftkur benötigen! Durch jahrelange, falsche Ernährungsgewohnheiten, ist unsere Darmgesundheit heute extrem beeinträchtigt und hier entstehen sämtliche gesundheitliche Probleme! Wer seinen Darm mit einer Saftkur richtig reinigt, der wird ein Leben lang voller Energie und Vitalität durch´s Leben gehen können.

Wichtig ist, dass man weiß, was man tut!!
-Welche Säfte müssen getrunken werden?
-Wie viele Säfte muss man trinken?
-Muss man sonst noch etwas einnehmen?
-Wie sieht es mit dem Entsafter aus, welches Gerät wird benötigt?
-Wie bereitet man sich auf die Fastenkur vor?
-Wo kaufe ich am besten all die Gemüse & Obstsorten ein?
-Kann ich Sport machen?
-Kann ich arbeiten?
-Was tun bei Detox Symptomen?
-Wie wird das Fasten gebrochen und wie soll man sich danach ernähren?

Usw. Es kommen viele Fragen auf, wenn man eine Saftkur das erste Mal macht. Es ist aber eine unglaubliche Erfahrung, die jeder einmal durchleben sollte. Deshalb biete ich begleitete Saftkuren an und es gibt auch die Möglichkeit, mein exaktes Saftkur Protokoll und darauf folgendes Darmaufbau Protokoll innerhalb meiner Mitgliedschaft “NOURISHED BY COCOANEL” zu erhalten.
Melde dich jederzeit, dann können wir besprechen, welche Variante für dich am besten ist.

Eine Saftkur reinigt dich auf tiefstem Niveau und JEDER sollte diese Erfahrung einmal machen, um danach ein unbeschwertes, gesundes Leben führen zu können!

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